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Meine Inspiration
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Entwicklung der Idee
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Ab in die Fabrik
Meine Inspiration
Vor ein paar Jahren stand ich in meiner Küche, zerstampfte einige Zutaten mit meinem Mörser und – so sehr ich meinen alten Mörser auch liebe – plötzlich begann ich zu überlegen, ob es nicht eine einfachere und schnellere Methode gäbe, um Kräuter und Gewürze zu zerkleinern, zu mahlen oder zu mischen. Etwas, das keinen Schmutz macht und auch nicht viel Zeit braucht. Doch bislang hatte ich in keinem Geschäft etwas gesehen, das mit dem guten alten Mörser mithalten konnte. Also dachte ich zuerst nicht weiter darüber nach. Aber jedes Mal, wenn ich ein Dressing oder eine Marinade zubereitete, kam der Gedanke wieder. Also beschloss ich, selbst etwas zu erfinden. Zuerst war nur mein persönlicher Ehrgeiz geweckt. Doch je mehr Ideen ich hatte, desto klarer wurde mir: Ich bin da auf etwas Neues gestoßen...
Wahrscheinlich schreckt viele der Zeitaufwand davon ab, eine leckere Marinade oder Kräutermischung für Fisch – oder Fleischgerichte zuzubereiten. Deshalb entscheidet man sich oft lieber für etwas ohne viel Schnickschnack und verzichtet darauf, Gerichte mit interessanten Würzmischungen aufzupeppen. Klingt vertraut, nicht wahr? Oder es ist einfach viel zu anstrengend, alles mit dem Mörser zu zerkleinern, besonders, wenn man nachher die ganze Küche aufräumen muss.
Entwicklung der Idee
Ich war fest überzeugt: Man muss doch ein Gerät erfinden können, in das alle Zutaten kommen und darin einfach vermengt werden. Also begann ich damit, einige Ideen aufzuschreiben, kleine Skizzen zu zeichnen und irgendwann entstand daraus ein kleines Modell, mit dem ich testen konnte, ob meine Idee wirklich funktioniert. Das war vor etwa vier Jahren. Seitdem habe ich ständig an der Idee weiter gebastelt, während ich mein Restaurant eröffnet, mich um die Schulspeisung in England gekümmert und meine neuesten Bücher geschrieben habe. Ehrlich gesagt, es gab Zeiten, wo ich nicht mehr daran glaubte, dass aus der Idee noch einmal etwas wird. Andererseits wollte ich die Idee aber auch nicht aufgeben und arbeitete also weiter daran.
Die Entwürfe wurden immer besser und besser, bis ich endlich ein Modell hatte, mit dem ich rundum zufrieden war – genauso, wie ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte. Und jetzt kann ich kaum glauben, dass das alles verwirklicht ist und zum Kauf angeboten wird! Ich bin fest überzeugt, dass diese Erfindung die Art und Weise, wie ihr über das Würzen denkt, verändern wird. Deshalb hoffe ich, dass ihr genauso gern damit kochen werdet wie ich. Ich verwende das Ding nicht nur zum Kochen zu Hause, sondern auch die Jungs in meinem Restaurant arbeiten damit.
Fehlte nur noch ein Name für dieses kleine, nützliche Ding. Ich hab’ es Flavour Shaker™ getauft, weil das genau beschreibt, was es tut – nämlich Gewürze mischen. Im Inneren befindet sich eine Keramikkugel. Schüttelt man den Flavour Shaker™, werden alle Zutaten zerkleinert, zerstampft und vermischt – und zwar wirklich schnell.
Ab in die Fabrik
Als Nächstes musste ich herausfinden, ob jemand meine Idee in ein Produkt verwandeln wollte. Selbstverständlich musste der Shaker wirklich gut funktionieren. Ich wollte außerdem hineingucken können, damit ich genau im Auge behalten kann, was ich da mache. Außerdem musste der Flavour Shaker™ gut in der Hand liegen und einfach zu verwenden, aber auch richtig robust sein – und natürlich ein echt cooles Design haben!